MTS-electronic entwickelt und fertigt technische Zufallsgeneratoren für stichprobenartige Mitarbeiterkontrollen, Taschenkontrollen, Personenkontrollen, Fahrzeugkontrollen, Warenausgänge, Werkschutz und Pförtnerlösungen. Von der mobilen Batterielösung bis zum erweiterbaren Wandgerät mit Relaisanschlüssen.
Ein Zufallsgenerator entscheidet nicht, wie eine Kontrolle durchgeführt wird. Er übernimmt ausschließlich die neutrale Auswahl innerhalb eines zuvor betrieblich festgelegten Kontrollverfahrens.
Die Person betätigt den Taster, führt die Hand über einen IR-Sensor, passiert eine Lichtschranke oder der Vorgang wird an einem externen Bedienpunkt gestartet.
Jede Auslösung wird unabhängig von vorherigen Ergebnissen neu bewertet. Eine Quote von 10 Prozent bedeutet deshalb nicht automatisch jede zehnte Person.
Grün steht für Freigabe, Rot für die im betrieblichen Verfahren vorgesehene Kontrolle. Bei Rot kann zusätzlich ein Summer oder eine externe Signalanlage reagieren.
Wählen Sie eine der bei den klassischen MTS-Zufallsgeneratoren verfügbaren Rot-Ansprechhäufigkeiten und eine passende Signaldauer aus. Jede Auslösung wird unabhängig von den vorherigen Ergebnissen neu bewertet. Auch bei einer eingestellten Quote von 10 % bedeutet das nicht, dass automatisch jede zehnte Person Rot erhält.
Die auswählbaren Werte entsprechen den tatsächlichen Schalterstellungen der klassischen MTS-Rot-Grün-Zufallsgeneratoren. Die Rot-Ansprechhäufigkeit und Signaldauer lassen sich in den vorgegebenen Stufen einstellen. Der integrierte Summer kann unabhängig davon separat ein- oder ausgeschaltet werden.
Bei jeder Auslösung wird ein neuer Zufallswert erzeugt und mit der von Ihnen gewählten Rot-Ansprechhäufigkeit verglichen. Liegt der Wert innerhalb der eingestellten Quote, erscheint Rot. Andernfalls erscheint Grün. Frühere Ergebnisse beeinflussen die nächste Auslösung nicht.
Angezeigt werden die bis zu 100 zuletzt erzeugten Ergebnisse. Die Gesamtstatistik berücksichtigt alle Auslösungen innerhalb der aktuellen Sitzung.
Sie haben das aktuelle Kontingent von 100 Testauslösungen genutzt. Nach sieben Tagen wird die Simulation automatisch wieder freigeschaltet. Für den dauerhaften professionellen Einsatz stehen unsere DZG-Zufallsgeneratoren zur Verfügung.
Die Browser-Simulation veranschaulicht das statistische Prinzip. Sie bildet nicht zwingend den exakten internen Algorithmus oder die zeitliche Signalisierung eines bestimmten DZG-Modells ab.
Die DZG-Serie ist für Unternehmen konzipiert, die Stichproben nicht nach Bauchgefühl, sondern nach einer technisch ausgelösten Zufallsentscheidung organisieren möchten.
Neutrale Stichprobenauswahl beim Verlassen von Produktions-, Lager-, Verwaltungs- oder Logistikbereichen.
Unterstützung bei kontrollierten Betriebseingängen, Werkseinfahrten, Personalzugängen und besetzten Pförtnerstellen.
Zufallsauswahl an Werkstoren, Parkplatzausfahrten, Logistikzentren und Fahrzeugschleusen.
Stichprobenartige Kontrollauswahl bei Warenbewegungen, Kommissionierung, Versand und Übergabepunkten.
Mobile Verwendung bei wechselnden Einsatzorten, Veranstaltungen, Baustellen oder Bereichen ohne Steckdose.
Auslösung ohne Berührung durch Infrarot-Sensor oder externe Reflexions-Lichtschranke.
Die Unterschiede liegen vor allem in Stromversorgung, Gehäuseform, Auslöseart, Anzahl der Schaltzustände und den Möglichkeiten zur Anbindung externer Komponenten.

Netzbetriebenes Tischgerät für feste Kontrollplätze und die direkte Auslösung am Gerät.

Flexibles Tischgerät für Kontrollpunkte ohne verfügbare 230-V-Steckdose.

Batteriebetriebene Spezialausführung für Anwendungen, bei denen mehr als eine einfache Rot-Grün-Entscheidung benötigt wird.

Netzbetriebenes Tischgerät mit Infrarot-Sensor für eine berührungslose Aktivierung per Handbewegung.

Robuste Ausführung im Aluminiumgehäuse für dauerhaft eingerichtete und besonders beanspruchte Kontrollpunkte.

Stationärer Zufallsgenerator im Kunststoff-Wandgehäuse für feste Kontrollstellen ohne externe Relaismodule.

Größeres Wandgerät mit internen Relaisanschlüssen für externe Taster, Lichtschranke, Signalsäule und geeignete Steuerungstechnik.

Komplettsystem aus DZG-WR-Rel, externem Grobhandtaster und WERMA Signalsäule mit Rot, Grün und Sirene.
Beantworten Sie vier kurze Fragen. Der Produktfinder grenzt die geeigneten Modelle anhand von Stromversorgung, Montage, Auslösung und Erweiterungsbedarf ein.
Die Stromversorgung ist die erste wichtige Abgrenzung zwischen mobilen Batterie- und netzbetriebenen Modellen.
Wählen Sie zwischen mobiler Aufstellung, Tischbetrieb oder fester Wandmontage.
Direkt am Gerät, kontaktlos oder über ein externes Bedienelement beziehungsweise einen Sensor.
Relaisanschlüsse werden benötigt, sobald externe Signale, Taster, Lichtschranken, Türen, Drehkreuze oder Schranken einbezogen werden sollen.
Grobhandtaster und Lichtschranke lösen den Zufallsgenerator extern aus. Die WERMA Signalsäule zeigt das Ergebnis gut sichtbar an und kann bei Rot einen Sirenenton ausgeben. Standfuß und Wandhalterung ermöglichen die passende Montage der Signalsäule.

Großflächiger Taster zur manuellen Auslösung an einem separaten, gut erreichbaren Bedienpunkt.

Kontaktlose und automatische Aktivierung beim Passieren eines festgelegten Erfassungsbereichs.

Externe LED-Signalsäule mit roter und grüner Anzeige sowie integrierter Sirene.

Fuß mit integriertem Rohr für die stehende Montage der externen WERMA Signalsäule.

Befestigungswinkel zur gut sichtbaren seitlichen Wandmontage der Signalsäule.
| Modell | Stromversorgung | Montage | Auslösung | Anzeige | Externe Module | Typischer Einsatz |
|---|---|---|---|---|---|---|
| DZG-T | 230 V | Tisch | integrierter Taster | Rot/Grün, Summer | nein | fester Tisch- oder Tresenplatz |
| DZG-T-Bat | 9-V-Blockbatterie | Tisch/mobil | integrierter Taster | Rot/Grün, Summer | nein | mobile Kontrollstelle |
| DZG-T4-Bat | Batterie | Tisch/mobil | integrierter Taster | vier Schaltzustände | nein | differenzierter Auswahlprozess |
| DZG-T-IR | 230 V | Tisch | IR-Sensor | Rot/Grün, Summer | nein | kontaktlose Bedienung |
| DZG-WA | 230 V | Alu-Wandgehäuse | integrierter Taster | Rot/Grün, Summer | nein | robuster fester Kontrollpunkt |
| DZG-WR | 230 V | Kunststoff-Wandgehäuse | integrierter Taster | Rot/Grün, Summer | nein | kompakter fester Kontrollpunkt |
| DZG-WR-Rel | 230 V | größeres Wandgehäuse | intern oder extern | intern und extern | ja | integrierte Kontrollsysteme |
| DZG-WR-Rel-P | 230 V | Pförtner-/Wandsystem | Grobhandtaster | WERMA Rot/Grün/Sirene | bereits enthalten, erweiterbar | Pförtner, Tor, Schleuse, Ausgang |
Je genauer der Kontrollpunkt beschrieben ist, desto zielgerichteter kann MTS-electronic die passende Ausführung und gegebenenfalls erforderliche Zusatzmodule zusammenstellen.
Wer löst aus, wo erscheint das Ergebnis und was soll bei Rot beziehungsweise Grün geschehen?
Tisch, Tresen, Wand, Pförtnerhäuschen, Drehkreuz oder Werkstor stellen unterschiedliche Anforderungen.
Bei Türen, Schranken, Drehkreuzen oder Fremdsteuerungen müssen Schnittstellen und elektrische Daten geprüft werden.
Kontrollquote und Ablauf sollten intern eindeutig dokumentiert und vor Einführung rechtlich sowie organisatorisch geprüft werden.
Der Zufallsgenerator stellt ausschließlich die technische Zufallsauswahl bereit. Ob und unter welchen Voraussetzungen Personen-, Taschen-, Fahrzeug- oder Ausgangskontrollen zulässig sind, muss das einsetzende Unternehmen anhand des konkreten Einsatzfalls, arbeitsrechtlicher Vorgaben, betrieblicher Vereinbarungen, Datenschutzanforderungen und gegebenenfalls bestehender Mitbestimmungsrechte prüfen.
Nein. Jede Auslösung wird unabhängig neu bewertet. Deshalb können mehrere rote oder grüne Ergebnisse direkt aufeinanderfolgen. Erst bei einer großen Zahl von Auslösungen nähert sich der Anteil statistisch der eingestellten Quote an.
Bei den klassischen Rot-Grün-Modellen kann die Rot-Ansprechhäufigkeit in vorgegebenen Stufen eingestellt werden. Die konkrete Staffelung ist der jeweiligen Produktbeschreibung und Bedienungsanleitung zu entnehmen.
Ja. Bei den entsprechenden DZG-Modellen kann die Ansprech- beziehungsweise Signaldauer an den Ablauf vor Ort angepasst werden. Beim DZG-WR-Rel und der Pförtnerlösung liegt der einstellbare Bereich typischerweise bei etwa 1 bis 60 Sekunden.
Ja. Der integrierte Summer kann bei geeigneten Modellen ein- oder ausgeschaltet werden. Bei der externen WERMA Signalsäule steht zusätzlich eine weithin hörbare Sirene zur Verfügung.
Für mobile Kontrollpunkte ohne 230-V-Anschluss sind die batteriebetriebenen Modelle DZG-T-Bat und DZG-T4-Bat vorgesehen. Batterien werden grundsätzlich nicht mitgeliefert.
Der DZG-WR ist ein eigenständig arbeitendes Wandgerät mit integrierter Bedienung und Anzeige. Der DZG-WR-Rel besitzt zusätzlich interne Relaisanschlüsse und ein größeres Gehäuse. Dadurch können externe Taster, Lichtschranken, Signalsäulen und geeignete Steuerungen eingebunden werden.
Die Pförtnerlösung basiert auf dem DZG-WR-Rel und enthält zusätzlich einen externen Grobhandtaster sowie eine rot-grüne WERMA Signalsäule mit Sirene. Sie ist für feste Kontrollpunkte wie Pförtnerhäuschen, Mitarbeiterausgänge und Werkstore vorgesehen.
Ja. Beim DZG-T-IR erfolgt die Aktivierung kontaktlos per Handbewegung. Der DZG-WR-Rel kann mit einer externen Reflexions-Lichtschranke kombiniert werden, sodass eine Auslösung beim Passieren des Erfassungsbereichs möglich ist.
Der DZG-WR-Rel stellt Relaisanschlüsse für geeignete externe Technik bereit. Die konkrete elektrische Kompatibilität muss vorab geprüft werden. Anschluss und Integration gehören in die Hände entsprechend qualifizierter Fachkräfte.
Ja. Für die WERMA Signalsäule sind ein passender Standfuß und eine Wandhalterung erhältlich. Dadurch kann sie passend zur Sichtlinie und räumlichen Situation am Kontrollpunkt montiert werden.
Nein. Das System arbeitet nicht mit einer fest vorgegebenen Reihenfolge wie „jede zehnte Auslösung“. Die Entscheidung wird für jeden Vorgang neu erzeugt.
Die klassischen DZG-Modelle dienen der unmittelbaren technischen Zufallsauswahl und sind nicht als personenbezogenes Erfassungs- oder Dokumentationssystem konzipiert. Der betriebliche Gesamtprozess muss dennoch datenschutzrechtlich geprüft werden.
Der Simulator veranschaulicht das statistische Prinzip, die einstellbare Rot-Quote, Signaldauer und den Summer. Er ersetzt keine produktspezifische technische Dokumentation und bildet nicht zwingend jedes interne Detail eines bestimmten Gerätemodells ab.
Entscheidend sind Stromversorgung, Tisch- oder Wandmontage, gewünschte Auslöseart, Sichtbarkeit der Signale und die Frage, ob externe Komponenten angebunden werden müssen. Der Produktfinder auf dieser Seite bietet eine erste Orientierung.
Ja. MTS-electronic erstellt individuelle B2B-Angebote für Einzelgeräte, größere Stückzahlen und Systemlösungen. Bei Projekten sollten Einsatzort, Stückzahl, Auslösung, Montage und externe Schnittstellen möglichst genau angegeben werden.
Beschreiben Sie Einsatzort, gewünschte Auslösung, Stromversorgung, Stückzahl, Montage und mögliche externe Komponenten. MTS-electronic ordnet die passende DZG-Ausführung zu und erstellt ein individuelles Angebot.